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Herberge - Südliche Tiefebene

Herberge

Südliche Tiefebene

Die Südliche Ungarische Tiefebene - Dél-Alföld - ist das Land der wasserreichen  Flüsse Donau, Theiß, Marosch und Körösch eine Gegend mit salzhaltigen Seen, die unvergleichice Naturschätze bergen, ein Pilgerort für Angler und Wassersportler, ein Treffpunkt für Liebhaber der Reittouren durch die Puszta und die begeisterten Anhänger des Urlaubs auf dem Lande (Dorf- und Einzelgehöft-Tourismus) und nicht zuletzt ein Mekka für Lur- und Badegäste , die an den zahlreichen Thermalbrunnen Heilung und Erholung finden.

Diese an Sonnenstunden reichste und wärmste Gegend Ungarns lockt Ausflügler zur Entdeckung der reichen Pflanzenwelt in ihren Nationalparks und Naturschutzgebieten und verführt zu einem Besuch in den Vogelreservaten. Die unberührte, natürliche Umgebung der ineinander übergehenden Sandhügel und Wiesen, die unberührte Wasserwelt der Schilfgebiete und der toten Flussarme, die kleinen, weißgetünchten Einödgehöfte, kultiviertes Weideland und wogende Weizenfelder bieten dem Reisenden ein unverweschselbares Bild, ein einzigartiges Erlebnis. Wer sich für Baudenkmäler interessiert, findet hier tausendjährige Klöster, jahrhundertealte Herrenhäuser und Schlösser sowie Meisterwerke der volkstümlichen Baukunst.

In dieser durch Puszta und Flusstäler abwechslungsreich gegestalteten Landschaft leben auch viele traditionsbewusste Nationalitäten. Touristen können sich hier mit der reichen und noch lebendigen Folklore der Slowaken, Rumänen, Deutschen, Serben, Kroaten und Roma bekannt machen. Und nach ausgedehnten Rundfahrten und Wanderungen erwartet sie das schier unerschöpfliche Angebot der Küche der Südlichen Tiefebene, das von Csabaer Wurst über Fischsuppe nach Bajaer Art bis hin zu den Sandweinen der Tiefebene reicht.



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